Daytrading

Daytrading oder Day-Trading (englisch „Tageshandel“; auch Intraday-Handel, englisch „Innertages-Handel“) steht für das kurzfristige Handeln an einer Börse unter Ausnutzung von Schwankungsbreiten von Börsenkursen. Hierbei werden Positionen innerhalb des gleichen Handelstages eröffnet und wieder geschlossen – mit dem Ziel, von entsprechenden Kursschwankungen zu profitieren. In der Regel handelt es sich um Spekulationen mit Aktien, Devisen oder Futures bzw. Derivaten. Im Gegensatz zum Intraday-Handel professioneller Händler von Banken, Versicherungen und anderen institutionellen Investoren, wird das Daytrading von privaten Investoren (Daytrader) entweder über das Internet oder in eigens dafür geschaffenen Handelsräumen durchgeführt.

Ein Trader kann nicht direkt an der Börse handeln. Er muss über eine Bank oder über einen Broker handeln.


Ein Broker (englisch (Börsen-)Makler, Vermittler oder Zwischenhändler) ist als Finanzdienstleister für die Durchführung von Wertpapierordern von Anlegern zuständig, das Brokerage. Hierzu handelt er auf Rechnung des Kunden mit Wertpapieren (z. B. Aktien, Devisen, Strom, Waren, Rohstoffen) an Börsen sowie ausserbörsliche Handelsplätzen. Für die Transaktionen erhält er eine Vermittlungsgebühr, die sogenannte Courtage oder auch Brokerage.


Quelle: wikipedia



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