Trading Strategie:


Bei der Chartanalyse gibt es viele Techniken, um Börsenkurse möglichst vorherzusagen. Dabei werden verschiedene Indikatoren (Instrumente) verwendet.


Für die Umsetzung unserer Trading Strategie werden die folgenden Indikatoren verwendet:


- MACD
- Gleitender Durchschnitt
- Bollinger Bänder

Der MACD (Moving Average Convergence/Divergence) (zu Deutsch: Indikator für das Zusammen-/Auseinanderlaufen des gleitenden Durchschnitts) ist ein trendfolger technischer Indikator. Er wurde 1979 von Gerald Appel vorgestellt und kommt wegen seiner Vielseitigkeit häufig zum Einsatz. Der MACD berechnet sich aus der Differenz zweier exponentiell gleitender Durchschnitte. Für die Analyse wird er meistens in Verbindung mit einer Signallinie (Trigger) eingesetzt.

Gleitende Durchschnitte (englisch Moving Average) dienen zur Glättung des gegebenen Kursverlaufes und gelten als Trendfolge-Indikator. Es gibt unterschiedliche Arten von gleitenden Durchschnitten: „simple“ (einfache), „weighted“ (gewichtete), „exponential“ (exponentielle), „triangular“ sowie „variable“ „Moving Averages“, die sich jeweils durch die Gewichtung der Daten unterscheiden. Ein Kreuzen verschiedener Moving Averages (mit unterschiedlichen Einstellungen) kann als Kauf- oder Verkaufssignal interpretiert werden.

Bollinger-Bänder (englisch Bollinger Bands) sind ein in den 1980er Jahren von John Bollinger entwickeltes Verfahren zur Chartanalyse. Basierend auf der Normalverteilung wird davon ausgegangen, dass aktuelle Kurse eines Wertpapiers mit höherer Wahrscheinlichkeit in der Nähe des Mittelwertes vergangener Kurse liegen, als weit davon entfernt.

Nebst den klar vorgegebenen Gewinn- und Verlustzielen wird der Stop auf Break Even (auf den Einstiegspreis) nachgezogen sobald eine der folgenden Regeln erfüllt sind:

- das mittlere Bollinger Band erreicht den Einstiegspreis
- das Risiko wurde verdient


Gehandelt wird in der Tickchart-Aggregation.

Weshalb solltest Du eine Strategie anwenden?


Es ist nicht möglich an der Börse nur zu gewinnen. Trotz vielen Hilfsmitteln, wie Indikatoren und Oszillatoren, die aus der Charttechnik angewendet werden können, kann NIE zu 100 % prophezeit werden, wohin sich der Kurs bewegen wird. Deshalb gehören Verluste genauso zum professionellen Börsenhandel dazu wie Gewinne. Wichtig ist es, dass die durchschnittlichen Gewinne grösser sind als die Verluste. Wenn zudem, mehr Gewinntrades als Verlusttrades erzielt werden, wird man langfristig erfolgreich sein. Jedoch nur, wenn eine klare Strategie angewendet wird, welche keine Fragen offen lässt. Es ist stets sehr wichtig, dass die Strategie korrekt und akkurat angewendet wird. Aufgrund des automatischen Handels ist dies problemlos möglich.

Jimdo

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